Theatergruppe
   

Anlässlich des 25-jährigen Bestehens der Blumen- und Gartenfreunde entstand die Idee ein Theaterstück aufzuführen. Damit war das Theaterspielen in Wolfsdorf wiedergeboren. Denn bis in die 60er-Jahre bewegte man sich in Wolfsdorf ohnehin auf den "Brettern, die die Welt bedeuten". Veranstaltungsort war damals der Saal der Gastwirtschaft Fischer.

"Die Dorfprinzess" - hier gelangen Sie zu den Bildern

Das zum Jubiläum aufgeführte Stück der Wolfsdorfer Laienspielschar traf bei den Besuchern "voll ins Schwarze".
Aufgrund der großen Nachfrage wurden statt der zwei geplanten drei Aufführungen "zum Besten gegeben".
Das Stück "Die Dorfprinzess" fand in der Maschinenhalle der Familie Weiß statt. Zur Theatergruppe gehörten damals: Anja Zipfel, Stefan Bornschlegel, Dieter Lohneis, Hartwig Heller, Thomas Kempf, Helmut und Peter Peschel und Florian Nüßlein. Andrea Hornung zeigte sich für Leitung verantwortlich.

"So san die Leut" 2005 - hier gelangen Sie zu den Bildern

Theatergruppe 2005

Die Theaterabende fanden 2005 mit dem Stück "So san die Leut" ihre Fortsetzung. Ausgestattet mit einem professionellen Bühnenbild und teilweise neuen Darstellern sorgte die Wolfsdorfer Theatergruppe wieder für drei volle Aufführungen. War 2004 Anja Zipfel noch die einzige Dame in der Truppe, so erhielt sie 2005 mit Marianne Zapf, Steffi Weberpals und Andrea Hornung Verstärkung. Als Einziger aus dem Vorjahr nicht mehr dabei war Peter Peschel.

Zu Beginn des Theaterstücks fungierten die beiden Nachwuchsschauspielerinnen Isabell Peschel und Carolin Nüßlein als "Anheizer". Mit ihrem trockenen Humor stimmten sie die Zuschauer auf die folgende Vorstellung ein.

 

"Schäferstündchen" 2006 - hier gelangen Sie zu den Bildern

Mit der Verwechslungskomödie "Schäferstündchen" spielte sich die Theatergruppe wieder in die Herzen der Zuschauer. In dem Theaterstück bereut der Witwer Sebastian Müller (Hartwig Heller) wieder einmal, dass er seinen einzigen Sohn auch den Namen Sebastian (Peter Peschel) gegeben hat. Dieser treibt sich zum Leidwesen seines Vaters – anstatt nach einer Bäuerin Ausschau zu halten – lieber in den Discotheken bei den "Städtern" herum. Nur die Haushälterin Josefa (Anne Zapf) und der Knecht Sepp (Stefan Bornschlegel) haben für den jungen Mann Verständnis. Außerdem wird Sebastian von seinem Vater knapp bei Kasse gehalten. Somit beschließt der junge Mann per Zeitungsanzeige Feriengäste für zwei Zimmer zu suchen. Prompt melden sich zwei "Paare", die anonym bleiben wollen. Der Knecht Sepp fungiert als Empfangschef und merkt sofort, das mit den beiden vermeintlichen Ehepaaren etwas nicht stimmt…

Mit von der Partie waren bei diesem Stück Anja Zipfel, Marianne Zapf, Annabell Zapf, Steffi Weberpals, Stefan Bornschlegel, Dieter Lohneis, Hartwig Heller, Thomas Kempf, Helmut Peschel, Peter Peschel und Florian Nüßlein.

„Das Geheimnis der Luisentorte“ 2007hier gelangen Sie zu den Bildern

Auch 2007 begeisterte die Theatergruppe aus Wolfsdorf  mit dem Stück „Das Geheimnis der Luisentorte“ die Zuschauer. In dem Dreiakter drehte es sich – wie der Titel schon verrät – um das besondere Rezept für eine ,,Luisentorte“. Darsteller dieses Theaterstückes waren Stefan Bornschlegel, Steffi Weberpals, Thomas Kempf, Anne Zapf, Hartwig Heller, Annabell Zapf, Helmut Peschel, Dieter Lohneis und Anja Zipfel.

„Vier Hammel auf Brautschau“ 2008hier gelangen Sie zu den Bildern

Die Aufführung handelte von vier Junggesellen, die den Frauen abgeschworen, und einen mehr oder weniger vorbildlichen Haushalt führen. Luggi (Hartwig Heller), Michel (Stefan Bornschlegel), Otto (Helmut Peschel) und Tom (Bernd Schwarz) sind vier Musterexemplare von selbstständigem Mann. Als jedoch die Zustände im Haushalt bedrohliche Ausmaße annehmen, suchen die jüngeren eine Frau für Luggi, den ältesten. Per Heiratsanzeige locken sie die unterschiedlichsten Frauen ins Haus. Damit fangen aber die Schwierigkeiten erst an…
Die zehnköpfige Crew war wie in den vergangenen Jahren wieder ein Garant für Unterhaltung der Spitzenklasse. Es spielten Stefan Bornschlegel, Helmut Peschel, Dieter Lohneis, Hartwig Heller, Peter Peschel, Bernd Schwarz, Anne Zapf, Steffi Weberpals, Cornelia Hochwart und Carolin Nüßlein.